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Sporthalle unterstreicht Messecharakter

Von Uwe Priestersbach

Unter dem Motto »Du bestimmst Deine Zukunft« stand die Jobbörse des Wildberger Bildungszentrums. Zum ersten Mal fand die Veranstaltung in der neuen Wildberger Sporthalle statt, wo rund 20 Firmen und Institutionen ihr Ausbildungsplatzangebot präsentierten.»Die Halle ist für die Veranstaltung optimal, das ist ein ganz anderes Flair«, sagte Schulleiter Siegfried Schönthaler und freute sich über das breit aufgestellte Spektrum an Ausbildungsbetrieben. So ermögliche der Standort in der Sporthalle einen kompakten und besseren Messecharakter«, so Schönthaler mit Blick auf die früheren Jobbörsen in den Klassenzimmern.
Wie der Rektor zuvor bei der vom Schulchor unter Leitung von Andreas Huß umrahmten Eröffnung hervorgehoben hatte, »ist die Berufswahl nach wie vor eine wichtige Entscheidung«. Gerade die Jobbörse gewähre in kompakter Form Einblicke in die Berufswelt – sie sei aber vor allem auch Kontaktbörse, erklärte Schönthaler und fügte hinzu: »Es wäre schön, wenn wir die Jobbörse auch in Zukunft fortführen können. Sein Dank galt dem Wildberger Gewerbeverein, auf dessen Initiative die Jobbörse ins Leben gerufen wurde, sowie allen, die jetzt zum Gelingen beigetragen hatten. »Sie haben damit gezeigt, dass ihnen die Zukunft der Schüler am Herzen liegt«, betonte der Schulleiter. Ein Lob gab es daneben für die Klasse R8b, die zusammen mit Klassenlehrer Stefan Hohwalter in den vergangenen Monaten für die Organisation gesorgt hatte.
Bürgermeister-Stellvertreter Erhard Schulz hoffte bei der Eröffnung ebenfalls, »dass die Jobbörse auch in Zukunft fester Bestandteil des Schulalltages im Bildungszentrum bleibt«. Denn mit Blick auf die demografische Entwicklung sei es auch für die Firmen wichtig, sich und ihr Ausbildungsplatzangebot zu präsentieren. Und weil die Schüler selbst aktiv waren bei der Vorbereitung und damit Motivation gezeigt haben, unterstützt auch die Stadt die Veranstaltung gerne, so Schulz.
»Die Schüler haben die Jobbörse fast schon professionell aufgezogen«, meinte der Gewerbevereins-Vorsitzende Hans Armbruster. Seiner Meinung nach ist es nicht so entscheidend, welchen Beruf man erlernt, sondern dass die Schüler überhaupt eine Ausbildung absolvieren. »Später ist immer noch eine andere Orientierung möglich«, so Armbruster, der vor allem den Einstieg in die Berufswelt als wichtig bezeichnete.
Verzichtet hatte man in diesem Jahr auf ein Rahmenprogramm, »um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren«, so Klassenlehrer Stefan Hohwalter mit Blick auf den stimmigen MessecharakterVon Uwe Priestersbach

Unter dem Motto »Du bestimmst Deine Zukunft« stand die Jobbörse des Wildberger Bildungszentrums. Zum ersten Mal fand die Veranstaltung in der neuen Wildberger Sporthalle statt, wo rund 20 Firmen und Institutionen ihr Ausbildungsplatzangebot präsentierten.»Die Halle ist für die Veranstaltung optimal, das ist ein ganz anderes Flair«, sagte Schulleiter Siegfried Schönthaler und freute sich über das breit aufgestellte Spektrum an Ausbildungsbetrieben. So ermögliche der Standort in der Sporthalle einen kompakten und besseren Messecharakter«, so Schönthaler mit Blick auf die früheren Jobbörsen in den Klassenzimmern.
Wie der Rektor zuvor bei der vom Schulchor unter Leitung von Andreas Huß umrahmten Eröffnung hervorgehoben hatte, »ist die Berufswahl nach wie vor eine wichtige Entscheidung«. Gerade die Jobbörse gewähre in kompakter Form Einblicke in die Berufswelt – sie sei aber vor allem auch Kontaktbörse, erklärte Schönthaler und fügte hinzu: »Es wäre schön, wenn wir die Jobbörse auch in Zukunft fortführen können. Sein Dank galt dem Wildberger Gewerbeverein, auf dessen Initiative die Jobbörse ins Leben gerufen wurde, sowie allen, die jetzt zum Gelingen beigetragen hatten. »Sie haben damit gezeigt, dass ihnen die Zukunft der Schüler am Herzen liegt«, betonte der Schulleiter. Ein Lob gab es daneben für die Klasse R8b, die zusammen mit Klassenlehrer Stefan Hohwalter in den vergangenen Monaten für die Organisation gesorgt hatte.
Bürgermeister-Stellvertreter Erhard Schulz hoffte bei der Eröffnung ebenfalls, »dass die Jobbörse auch in Zukunft fester Bestandteil des Schulalltages im Bildungszentrum bleibt«. Denn mit Blick auf die demografische Entwicklung sei es auch für die Firmen wichtig, sich und ihr Ausbildungsplatzangebot zu präsentieren. Und weil die Schüler selbst aktiv waren bei der Vorbereitung und damit Motivation gezeigt haben, unterstützt auch die Stadt die Veranstaltung gerne, so Schulz.
»Die Schüler haben die Jobbörse fast schon professionell aufgezogen«, meinte der Gewerbevereins-Vorsitzende Hans Armbruster. Seiner Meinung nach ist es nicht so entscheidend, welchen Beruf man erlernt, sondern dass die Schüler überhaupt eine Ausbildung absolvieren. »Später ist immer noch eine andere Orientierung möglich«, so Armbruster, der vor allem den Einstieg in die Berufswelt als wichtig bezeichnete.
Verzichtet hatte man in diesem Jahr auf ein Rahmenprogramm, »um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren«, so Klassenlehrer Stefan Hohwalter mit Blick auf den stimmigen Messecharakter.

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Schwarzwälder Bote vom 10.Mai 2010