Bildungszentrum Wildberg

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Leitbild

Das Leitbild des Bildungszentrums Wildberg

I. Soziales Lernen

Am Bildungszentrum Wildberg tragen alle am Schulleben Beteiligten zu einem Klima des Vertrauens und der Fairness bei. Dabei orientieren wir uns an Werten, wie sie in der Tradition des christlichen Menschenbildes stehen. Hierzu werden gemeinsame Erfahrungen reflektiert und Konflikte in gegenseitigem Respekt und unter Beachtung der Schulordnung gelöst.

II. Kollegialität und Kooperation

Das Kollegium des Bildungszentrums Wildberg zeichnet sich durch ein hohes Maß an Offenheit und Vertrauen aus. Kolleginnen und Kollegen stimmen sich ab und arbeiten zusammen (z.B. bei Klassenarbeiten, Stoffverteilungsplänen, außerunterrichtlichen Veranstaltungen usw.) Kolleginnen und Kollegen sind gemeinsam verantwortlich für die Umsetzung pädagogischer Ziele und setzen sich für eine gerechte Aufgabenverteilung ein. Schülerinnen/Schüler und Eltern werden in schulische Entscheidungsprozesse einbezogen. Ihre Gremien (SMV und Elternbeirat) werden vom Kollegium und der Schulleitung nachhaltig in ihrer Tätigkeit unterstützt. Erfolgreiche und effektive Erziehungs- und Bildungsarbeit kann nur in ständiger Kooperation mit den Eltern unserer Schülerinnen und Schüler gelingen. Hierbei tragen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer und die Schulleitung eine besondere Verantwortung. 

III. Leistungsbewusstsein und guter Unterricht

Unsere Schule macht die mit dem Erziehungs- und Bildungsauftrag der jeweiligen Schulart verbundenen Leistungsanforderungen sowohl SchülerInnen als auch Eltern bewusst.

Das bedeutet:

  • dass sich Lehrerinnen und Lehrer der Umsetzung des Bildungsplans verpflichtet sehen,
  • dass sie Leistungsbereitschaft einfordern und erbrachte Leistungen positiv verstärken,
  • dass sie leistungsstarke und leistungsschwache Schülerinnen/Schüler fördern,
  • dass leistungswilligen, aber leistungsschwachen Schülerinnen/Schüler Lernhilfen angeboten werden.

Jede Lehrkraft kümmert sich durch Formen der Weiterbildung, gegenseitige Unterrichtsbesuche, Teamteaching oder sonstigen Erfahrungsaustausch um Verbesserung ihres unterrichtlichen und pädagogischen Repertoires.

Umgang miteinander - Klima in Schule und Klasse

I. Klassenregeln und Maßnahmenkatalog werden bekannt gegeben und in der Klasse gemeinsam erarbeitet.

Als verbindliche Grundregeln gelten:

  • Die Schüler sitzen bei Unterrichtsbeginn am Platz und haben ihr Arbeitsmaterial bereit gelegt.
  • Obszöne und verletzende Äußerungen sind unzulässig.
  • Lehrkräfte reagieren durch direkte Ansprache.
  • Lehrerinnen und Lehrer leben durch ihr Verhalten die bestehenden Regeln vor.
  • Sie überzeugen in vielfacher Weise durch Vorbildfunktion (Beispiele: gerecht sein, pünktlich sein, usw.).

II. Unterschiedliche Sozialformen (speziell Gruppenarbeit) werden trainiert

Unterschiedliche Modelle zur Gruppenbildung (Ideen/Vorschläge):

  • Mädchen / Jungen
  • starke / schwache Schüler
  • Zufallsgruppen
  • Freundschaftsgruppen
  • themenorientierte Einteilung.

III. Außerunterrichtliche Veranstaltungen / Projekte:

Ideen / Vorschläge

  • schulinterne Wettbewerbe (Lesewettbewerbe),
  • Klassen führen anderen etwas vor, bewerten und präsentieren gegenseitig Projektergebnisse,
  • Ausflüge, Sporttage, Bastelnachmittage, usw.
  • eigenständige Organisation eines Projektes.

IV. Eltern informieren und einbeziehen:

Ideen / Vorschläge:

  • Eltern einbeziehen bei Organisation und Durchführung von Projekten (siehe Punkt III),
  • Freiarbeitsmaterial gemeinsam mit Eltern herstellen.